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In eigener Sache

Die Situation derzeit ist irgendwie paradox. Ich erlebe viele Menschen, die einen Wechsel in Rathenow wollen.
Das möchte ich auch.
Es gibt nach der Wahl aber auch welche, die vor der Wahl laut skandiert haben, "Seeger muss weg!" und jetzt sagen, lieber Ronald Seeger zu wählen, um mich zu verhindern.
Woher kommt das? Habe ich die falschen Inhalte beworben? Ist mein Programm nicht wählbar?
Vielleicht wäre eine Person, bestehend aus Ulf Michaelis, Dr. Thomas Baumgardt und meiner Person die nahezu perfekte Mischung. Diese bekommen aber die Wähler nach der Wahl indirekt schon, weil ich deren Wahlprogramme und deren Vorschläge sehr ernst nehmen und mich mit ihnen weiter beraten werde. Die Verabredung zum gemeinsamen Abendessen ist schon abgesprochen.
Es geht aber wohl eher um die Frage: kann ich einen LINKEN wählen. Warum denn nicht? Nur weil ich Mitglied der LINKEN bin? Geht es um das Amt und das Können oder um das Parteibuch.
Bisher hat mir niemand vorgeworfen, nicht die Interessen der Bürger vertreten zu wollen. Es heißt immer nur, "Dich würde ich ja wählen, wenn du in einer anderen Partei wärst!". Das verstehe ich beim besten Willen nicht.
Daher noch einmal als ernstgemeinte und deutliche Klarstellung: Sollte ich mein Amt als Bürgermeister zur Durchsetzung von Parteiinteressen missbrauchen oder dieses Amt nicht im Sinne der Menschen dieser Stadt ausüben, dann haben die Menschen einen Grund, meinen Rücktritt zu verlangen. Dann gehe ich freiwillig!
Aber meine Amtsführung und meine Wahl allein davon abhängig zu machen, weil ich Mitglied einer Partei bin, wird dem Amt und mir nicht gerecht.
Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder bewiesen, dass ich an einer sachlichen Zusammenarbeit mit allen Fraktionen in der Stadt ein großes Interesse habe, weil es meine Überzeugung ist, nur in der Diskussion mit freien und ihrem Gewissen verpflichteten Abgeordneten den besten Beschluss für die Stadt zu erreichen. Sacharbeit ging für mich immer vor Parteiarbeit. Davon lasse ich mich leiten und nicht von meinem Parteibuch.
Liebe Wählerinnen und Wähler! Diese Wahl ist eine Personenwahl. Wenn Sie der Meinung sind, dass wir einen Wechsel in der Stadt brauchen, dann finden Sie in mir eine ernstgemeinte Alternative! Wenn Sie mir dieses Amt als Person zutrauen, dann lassen Sie sich nicht von der Parteizugehörigkeit leiten! Ich lebe hier in Rathenow, meine Kinder gehen hier zur Schule und ich habe schon deshalb ein großes Interesse daran dieses Amt mit aller Kraft und für die Menschen auszuüben.
Sie können mich gern auch selbst befragen. Sie finden mich täglich im Wahlkreisbüro (Eingang Mittelstraße).

100 Tage-Programm

12 Punkte für 100 Tage Amtszeit als Bürgermeister

12 Punkte in 100 Tagen:

1. Entwicklung eines Argumentations- und Strategiepapiers mit Unternehmen, KiJuPa, Seniorenrat, Wohnungsunternehmen usw. zur Verbesserung der Anbindung an Berlin, Potsdam, Stendal zur Diskussion mit dem Land.
2. Vorlage eines Entwurfs einer sozial ausgeglichenen und gestaffelten Kitasatzung in Zusammenarbeit mit dem Kita- und Hortbeirat, externen Experten und Interessierten.
3. Erarbeitung eines Konzeptes zur Errichtung einer Kita in der ehemaligen Brauerei.
4. Stärkung der Beteiligungsrechte des Kinder- und Jugendparlaments und des Seniorenrates.
5. Einrichtung eines Unternehmer-jour-fix mit regelmäßigen Beratungen mit den Unternehmern für Rathenow
6. Intensive Planung von Investitionen in Bildung (Rathenow-West, Horthaus Jahngrundschule, Umbau Jahnstr. 34)
7. Beratung mit den Umlandgemeinden zu einer Kooperationsvereinbarung "Freiwillige Feuerwehr", um die Einsatzbereitschaft in der Region langfristig zu sichern.
8. Einrichtung einer "Stabsstelle Unternehmen" (als Arbeitstitel), um einen konkreten Ansprechpartner für Unternehmen und Wirtschaftsförderung zu installieren.
9. Einführung regelmäßiger Bürgermeistersprechstunden und Sprechstunden in den Ortsteilen.
10. Erarbeitung und Beratung von Elementen zur besseren Bürgerbeteiligung (Bürgerhaushalt, Bürgerbudget, Stadtaktie).
11. Neukonzeptionierung des Bürgerservicebüros in der Stadtverwaltung.
12. Entwurf einer Marketingstrategie für die Stadt Rathenow.

Daneben werde ich mit der Übernahme des Amtes die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung zu einem persönlichen Gespräch einladen und sie zur ihren Motivationen, Zielen und Stärken befragen. Und ich werde vorschlagen, im Rathaus ein "Eltern-Kind-Zimmer" einzurichten, um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf zu stärken.

Viele Dinge kann ich nur mit Partnern umsetzen. Nur gemeinsam werden wir etwas erreichen können. Dazu gehören auch die Abgeordneten der Stadtverordnetenversammlung und die Ortsbeiräte mit den Ortsbürgermeistern, die in diese Prozesse stärker mit einzubeziehen sind.

Ein Grußwort von Christian Görke

Liebe Rathenowerinnen und Rathenower,

zur Bürgermeisterwahl am 25. Februar 2018 schickt die Rathenower LINKE Daniel Golze als Kandidat ins Rennen. Sein Anspruch lautet: „Rathenow kann mehr!“ Dieser Meinung bin ich auch und bitte Sie deshalb, Daniel Golze zu unterstützen.

In Rathenow hat sich in den vergangenen Jahren viel getan. Die zahlreichen Investitionen im Zusammenhang mit der Landesgartenschau 2006 und der Bundesgartenschau 2015  und das Engagement der Einwohner haben die Stadt rasant verändert.

Doch in letzter Zeit macht sich eine Stimmung breit, die mit den drei Worten „Rathenow kann mehr!“ trefflich beschrieben ist. Viele Rathenowerinnen und Rathenower befürchten, dass die geschaffenen Potenziale nicht ausreichend genutzt werden und die Entwicklung der Stadt stagniert.

Deshalb braucht Rathenow einen Wechsel an der Spitze der Stadtverwaltung.

Mit Daniel Golze hat die Rathenower LINKE einen Kandidaten, der gute Voraussetzungen für das Bürgermeister-Amt mitbringt. Als langjähriger Stadtverordneter und Fraktionsvorsitzender ist er in der Kommunalpolitik zu Hause und bestens mit den Verhältnissen in Rathenow vertraut. Als Rechtsanwalt kennt er die Gesetze und Vorschriften, in deren Rahmen man als Bürgermeister seine Kommune gestalten kann. Das ist von Vorteil. Auch lernte er in seinem bisherigen Berufsleben die Arbeit im Justizministerium, also in einer großen Verwaltung, kennen. Dieses Wissen fehlt den meisten Neu- bzw. Quereinsteigern.

Ich bitte Sie, am 25. Februar Daniel Golze Ihre Stimme zu geben. Denn: Rathenow kann mehr!

 

Christian Görke

Landesvorsitzender DIE LINKE

Landesverband Brandenburg

Unser Rathenow kann mehr!

Sehr geehrte Rathenowerinnen und Rathenower,

mein Name ist Daniel Golze und ich kandidiere zur Bürgermeisterwahl in meiner Heimatstadt Rathenow.

Ich bin 1969 hier in Rathenow geboren, hier zur Schule gegangen, habe hier mein Abitur gemacht, eine Familie gegründet und ein Haus gebaut. Ich bin Rathenower mit Herz und Seele.

Ich lebe gern in dieser Stadt.

Rathenow liegt in der idyllischen Havellandschaft, mit vielen reizvollen Plätzen und Sehenswürdigkeiten.

Rathenow hat viele Möglichkeiten, jungen Familien, Kindern und Jugendlichen sowie auch Älteren eine attraktive Heimat zu sein.

Im Gespräch mit Menschen unterschiedlichen Alters und aus verschiedenen Berufen höre ich immer wieder: Rathenow kann mehr im Hinblick auf Bildung, auf Einwohnerbeteiligung, Wirtschaftsförderung. Rathenower kann mehr im Kinder- und Jugendbereich, bei der Förderung des Ehrenamts sowie bei der Unterstützung von Vereinen und Initiativen.

Ich möchte, dass Rathenow sich als lebens- und liebenswerte Stadt weiterentwickelt.

Deshalb werde ich mich als Bürgermeister insbesondere für folgende Ziele einsetzen:

  • Ich möchte die vier Rathenower  Grundschulen erhalten. Dazu gehört für mich, dass wir in Rathenow-West ein Bürgerzentrum mit Kita, Stadtteiltreff und Grundschule unter einem gemeinsamen Dach errichten. Ich spreche mich dafür aus, dass wir den Campus Jahngrundschule/Jahngymnasium unter Einbeziehung des Gebäudes Jahnstraße 34 ausbauen und intensiv über die Errichtung eines Horthauses nachdenken.
  • Ich setze mich gegenüber dem Land dafür ein, unseren Kinder einen beitragsfreien Besuch des Hortes und der Kindertagesstätten zu ermöglichen. Die Beitragsfreiheit des letzten Kita-Jahres ab September kommenden Jahres ist ein Schritt in die richtige Richtung. Weitere müssen folgen.
  • Ich werde mich dafür einsetzen, den Takt der Bahn nach Berlin, Potsdam und Stendal deutlich zu verbessern. Ich werde ein Verkehrskonzept für die Stadt Rathenow erstellen und mit dem Landkreis Havelland und den umliegenden Gemeinden ein Konzept mit dem Ziel verhandeln, den Busverkehr neu zu gestalten und den Bedürfnissen der Einwohnerinnen und Einwohner anzupassen.
  • Des Weiteren trete ich dafür ein, die digitale Infrastruktur zu verbessern. Damit sollen die Voraussetzungen geschaffen werden, dass sich neue Unternehmen ansiedeln und Arbeitnehmer künftig die Möglichkeit haben, von zu Hause aus zu arbeiten.
  • Ich möchte die Beteiligung der Einwohnerinnen und Einwohner Rathenows nachdrücklich verbessern. Dazu werde ich das Stadtforum Rathenow 2020 in neuer Form wieder aufleben lassen. Wir werden dem Beispiel anderer Kommunen folgen und einen Bürgerhaushalt der Stadt diskutieren. Ich rege an, dass wir dazu korrespondierend eine Stadtaktie schaffen und ein Gremium aus den Einzahlern bilden, um die Verteilung dieser Gelder zur Beschlussfassung zu empfehlen. Wichtige Entscheidungen, die die Bürgerinnen und Bürger betreffen, sollen durch  BürgerInnenbefragungen  vorbereitet werden.
  • Ich möchte für Rathenow als Reiseziel werben und damit den Tourismus weiter ausbauen. Mit Hinweistafeln und auf den Bürgersteigen angebrachten Leitlinien sollen auf Sehenswürdigkeiten sowie Freizeit- und Kultureinrichtungen hingewiesen werden. 
  • Ich möchte das Ehrenamt, insbesondere die Einsatz- und Rettungskräfte, stärken .

Weitere Vorstellungen zu meiner künftigen Tätigkeit als Ihr Bürgermeister von Rathenow finden Sie hier:

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Rathenow kann keine großen finanziellen Sprünge machen. Ich bin aber davon überzeugt, dass mit Ideen, etwas Mut und gezielten Investitionen viel bewegt werden kann. In dieser Stadt gibt es viele Reserven, die durch eine neue Ausrichtung der Politik und des Agierens der Verwaltung ausgeschöpft werden können.

Sie können Ihre Ideen, Vorstellungen und Visionen an mich richten und mit mir gemeinsam an einer lebenswerten und liebenswerten Stadt arbeiten, die attraktiv für junge Menschen ist, die die ältere Generation einbezieht, die sozial ist und die zu einem Miteinander einlädt. Eine Stadt, die im Sinne des Art. 3 unseres GG nicht danach fragt, wo jemand herkommt, welchem Geschlecht, welcher Abstammung, welcher Rasse jemand angehört, welche Sprache jemand spricht, welchen Glaubens jemand angehört oder wieviel Geld privat zur Verfügung steht.

Sie sollen die Möglichkeit bekommen, einen Bürgerhaushalt beschließen zu können, bei dem Sie bestimmen, welche Projekte  verwirklicht werden.

Sie sollen die Möglichkeit bekommen, in einer Neuauflage des Stadtforums 2020 über die Ziele der Stadt mitzubestimmen und diese für die Verwaltung verbindlich zu beschließen.

Ich möchte in Rathenow ein Gefühl von Miteinander und Heimatliebe entwickeln, das zu einem Mehr an Sauberkeit und Sicherheit führt.

Ich möchte die Verwaltung der Stadt für die Einwohnerinnen und Einwohner zu einem bürgernahen Dienstleistungsunternehmen weiterentwickeln.

Ich habe wirklich viel Lust auf das Amt des Bürgermeisters.


Mein Wahlplakat. (Pappe und umweltfreundlicher Druck)

ausgewählte Termine

05.03.2018 - Sitzung des Kreisausschusses

05.03.2018 - Sitzung des Ortsbeirates Göttlin

06.03.2018 - "Bürgermeisterduell" des KiJuPa in der Oase

07.03.2018 - Infostand auf dem Märkischen Platz

08.03.2018 - Blumenverteilung anlässlich des Internationalen Frauentages

08.03.2018 - Treff mit SeniorInnen

08.03.2018 - Sitzung des Finanzasschusses

11.03.2018 - Wahlausklang im Bürgerbüro